Fördermittel

Zahlreiche Förderprogramme erleichtern und unterstützen Entscheidungen- gerade für Umweltschutz, Sanierung, den Einsatz erneuerbarere Energien, Klimaschutz und Energiewende eine wichtige Hilfe.

Hier finden Sie sehr schnell einen Überblick über die aktuellen Förderprogramme – nicht nur für Bürger, sondern auch für Kommunen und Unternehmen:

https://www.umweltpakt.bayern.de/werkzeuge/foerderfibel/

 

Eine schnelle Übersicht der Fördergeldsituation für PV-Anlagen im Landkreis FFB klicken finden Sie unter folgender Tabelle:.PV-Förderprogramme Lkr FFB

 

 

Stadt Fürstenfeldbruck: 

Programm zur Förderung der Energieeinsparung

Die Stadt Fürstenfeldbruck unterstützt Hauseigentümer mit einem speziellen Förderprogramm. Vorrangiges Ziel ist die Verringerung des Verbrauchs von Energie, insbesondere aus fossilen

Nähere Informationen stehen hier als Download zur Verfügung.

Auskunft erteilt Frau Silke Kruse: silke.kruse@fuerstenfeldbruck.de,  08141-281-2001

 

 

Gemeinde Maisach:

Klimaschutzförderprogramm  

Gefördert werden Neuinstallationen von PV Anlagen in Verbindung mit einem Speicher sowie der Austausch einer Ölheizung gegen ein klimafreundliches Heizsystem (z.B. Wärmepumpe, Pelletheizung).

Die Gemeinde Maisach fördert:

  1. Die Neuanlage von Photovoltaik-Anlagen mit zugehörigem Batteriespeicher bei folgenden Voraussetzungen:
    Der Batteriespeicher muss jedenfalls über eine Leistung von 3,0 kWh verfügen. Die   Höhe der Förderung beträgt dann 50  Euro. Verfügt der Speicher über eine Leistung von mindestens 6,0 kWh und die Photovoltaikanlage über eine Spitzenleistung von mindestens 5,0 kWp, so beträgt die Höhe der Förderung 100 Euro.
  2. Den Austausch einer Ölheizung gegen ein klimafreundliches Heizsystem (z.B. Wärmepumpe, Pelletheizung).
    Die Höhe der Förderung beträgt 100 €.

Der Nachweis über den Einbau erfolgt durch Vorlage der Rechnung.

Nähere Informationen stehen hier als Download zur Verfügung.

Auskunft erteilt Herr Bachhuber: e.bachhuber@maisach.de; Tel. 08141/937260

 

 

Gemeinde Gröbenzell:

Programm zur Förderung der Energieeinsparung und der Nutzung regenerativer Energiequellen

Ziel des Programms ist die Verringerung des Verbrauchs von Energie, insbesondere aus fossilen Quellen und die Schaffung von Anreizen für die Bürgerinnen und Bürger der Gemeinde Gröbenzell, energiesparende Techniken und erneuerbare Energiequellen zu nutzen.

Nähere Informationen stehen hier als Download zur Verfügung

Auskunft erteilt Frau Lina Wenzel: lina.wenzel@groebenzell.de,   08142/505-897

 

 

 

Gemeinde Landsberied:

Förderprogramm für die Neuinstallation von Photovoltaikanlagen und Batteriespeichern

Ziel des Programms ist, für Bürgerinnen und Bürger Anreize zu setzen, selbst Strom zu produzieren und damit einen wertvollen Beitrag zur Senkung des Energieverbrauchesaus fossilen Energien zu leisten.

Nähere Informationen stehen hier als Download zur Verfügung

Auskunft erteilt Frau Andrea Schweitzer: Andrea.Schweitzer@gemeinde-landsberied.de, 0 81 41 / 29 07 73

 

 

 

Stadt Puchheim:

Förderprogramm Lastenräder

Ziel des Förderprogramms ist es, den Bürgerinnen und Bürgern eine günstige, schadstoffarme, lärmreduzierte und flächensparende Mobilität im Stadtgebiet zu ermöglichen und damit einen Beitrag zur Reduktion der Verkehrsbelastung in Puchheim und zum Klimaschutz zu leisten.

Nähere Informationen stehen hier als Download zur Verfügung

Auskunft erteilt Frau Katharina Dietel: Katharina.Dietel@puchheim.de, 0 89 / 80098158

Energiespar-Förderprogramm

Ziel des Förderprogramms ist es, den Bürgerinnen und Bürgern einen Anreiz zum Einbau energiesparender Bauteile und Systeme zu geben und auf diese Weise eine Verringerung des Energieverbrauches und des Schadstoffausstoßes zu erreichen.

Gefördert werden im Einzelnen folgende Maßnahmen:

1.Thermographie der Gebäudehülle, der Zuschuss beträgt 30% des Rechnungsbetrages, max. 100,- €.

2. Wärmedämmung (nicht bei Neubauten)

2.1  Dächer und Decken

2.1.1. Dächer- Die Höhe der Förderung richtet sich nach dem durch die Dämmung erreichten U-Wert. Sie beträgt für Ein-/Zweifamilienhäuser:bei einem U-Wert von 0,14 W/m²K 500 €bei einem U-Wert von 0,12 W/m²K 1.000 €. Für Mehrfamilienhäuser bestehen gesonderte Anforderungen.

2.1.2. Decken unter nicht ausgebauten Dachräumen- Der neu isolierte Dachboden muss einen U-Wert von 0,14 einhalten. Der Zuschuss beträgt 10 % der angefallenen Kosten, maximal 250 €.

2.1.3. Kellerdecken-Die neu isolierte Kellerdecke muss einen U-Wert von 0,25 einhalten. Der Zuschuss beträgt 10 % der angefallenen Kosten, maximal 250 €.

2.2. Außenwände-Die Dämmung von Außenwänden wird gefördert, sofern die Maßnahme alle Außenwände umfasst und die vorhandenen Fenster über einen UW-Wert entsprechend der zum Zeitpunkt der Antragstellung gültigen EnEV (derzeit höchstens 1,3) verfügen oder diesen durch einen parallel zur Außenwanddämmung vorgenommenen Aus-tausch erreichen. Die gedämmten Außenwände müssen einen U-Wert von 0,20erreichen. Bei Ein-/Zweifamilienhäusern beträgt die Förderung 10 % der Kosten, max. 1.500 €, bei Mehrfamilienhäusern 10% der Kosten, max. 3.000 €.

2.3. Einbau von Wärmeschutzfenstern Der Einbau von Wärmeschutzfenstern wird gefördert, wenn alle Fenster von beheizten Räumen einer Wohneinheit ersetzt werden und nach dem Austausch einen UW-Wert von höchstens 0,95 aufweisen. Bei Fenstern mit Holz- oder Holz-Verbund-Rahmen beträgt die Förderung 10% der Kosten, maximal 1.000 €. Bei Fenstern mit ande-ren Rahmen beträgt die Förderung 7,5 % der Kosten, maximal 750 €.Werden in einem Mehrfamilienhaus die Fenster mehrerer oder aller Wohneinheiten ersetzt, so wird der maximale Förderbetrag für das Haus auf 3.500,- € beim Einbau von Holz- oder Holz-Verbundfenstern bzw. 2.500,- € beim Einbau von Fenstern mit anderen Rahmen beschränkt.

3. Anschluss an ein Fern- oder Nahwärmenetz Die Höhe der Förderung beträgt 10% der anfallenden Kosten, höchstens aber 750 € pro Gebäude.

4. Hydraulischer Abgleich mit Einbau voreinstellbarer Thermostatventile
5.Einbau einer Photovoltaikanlage- Gefördert wird die Installation von Photovoltaikanlagen
5.1.Dachanlagen bei Dachvollbelegung Die Installation von Dach-Photovoltaikanlagen, die fest mit dem Netz des Netzbetreibers verbunden sind, wird gefördert. Voraussetzung für die Förderung von Dachan-lagen ist, dass das Dach im technisch sinnvollen Umfang vollständig mit PV-Modulen belegt wird (Ausnahme: Belegung der restlichen Flächen durch Solarthermie). Gefördert wird dabei der 5 kWp übersteigende Teil der PV-Anlage.Die Höhe der Förderung beträgt 150 € pro kWp, maximal 1.500 €.
5.2.Balkonanlagen („Stecker-PV“)Gefördert werden steckbare Stromerzeugungsgeräte (Balkonmodule), wenn alle anzuwendenden Normen für fest installierte Stromerzeugungsgeräte erfüllt werden. Die Höhe der Förderung beträgt ohne Zählertausch pauschal 100 €, mit Zählertausch pauschal 200 €.
5.3.Fassadenanlagen Die Installation von Fassaden-Photovoltaikanlagen, die fest mit dem Netz des Netz-betreibers verbunden sind, wird gefördert. Die Neigung der Module darf dabei um maximal 20° von der Vertikalen abweichen.Die Höhe der Förderung beträgt 300 € pro kWp, maximal 2.500 €.
5.4. PVT-Anlagen Gefördert wird die Installation einer kombinierten Photovoltaik- und Solarthermie-anlage (PVT- bzw. Hybridanlage). Die Höhe der Förderung beträgt 300 € pro kWp, maximal 2.500 €.
5.5.Batteriespeicher für PV-Anlagen Um eine bessere Ausnutzung des Energieertrags von PV-Anlagen zu erreichen, wird die Errichtung von Batteriespeichern im Zusammenhang mit der Installation von PV-Anlagen gefördert. Zuschussfähig ist dabei maximal 1 kWh Batterie-Nutzkapazität pro kWp Leistung der PV-Anlage. Die das Verhältnis übersteigende Speicherkapazität ist nicht förderfähig; die Förderhöhe wird ggf. anteilig reduziert.Bleibatterien und Prototypen werden nicht gefördert.Die Höhe der Förderung beträgt 100 € pro kWh, maximal 1.500 €.
6. Einbau einer Regenwassernutzungsanlage-Die Höhe der Förderung beträgt 750 €. Voraussetzung ist der Anschluss an ein fach-gerecht eingebautes zweites Leitungssystem im Haus.
 7. Weitere Maßnahmen können im Einzelfall gefördert werden, wenn sie ein hohes Maß an Energieeinsparung bewirken, wie z.B. die Installation eines Kleinstblockheizkraftwerks, einer gasbetriebenen Wärmepumpe, einer Wärmepumpe in Kombination mit einer Photovoltaikanlage oder eines Langzeit-Wärmespeichers. Zum Förderantrag ist eine aussagekräftige Anlagenbeschreibung mit Berechnung der zu erwartenden Energieeinsparung vorzulegen.

Nähere Informationen stehen hier als Download zur Verfügung.

 

Auskunft erteilt Frau Ursula Sesterhenn: Ursula.Setserhenn@puchheim.de, 0 89 / 80098158

 

Gemeinde Eichenau:

Förderprogramm für die Neuinstallation von Photovoltaikanlagen,
Solarthermieanlagen und Speichersystemen

Ziel des Programms ist, für Bürgerinnen und Bürger Anreize zu setzen, selbst Strom aus erneuerbaren Energien zu produzieren und damit einen wertvollen Beitrag zur Senkung des Energieverbrauches aus fossilen Energien zu leisten.

Gefördert werden die:
1. Neuinstallation einer Photovoltaikanlage
Die Förderhöhe beträgt 150 € / Kilowatt peak. Die maximale Förderung beträgt 1.500 €, die Mindestförderung 200 €.

2. Neuinstallation einer kombinierten Photovoltaik-/Solarthermieanlage
Die Förderhöhe beträgt 150 € / Kilowatt peak. Die maximale Förderung beträgt 1.500 €, die Mindestförderung 200 €.

3. Neuinstallation von Balkonmodulen
Gefördert werden steckbare solare Stromerzeugungsmodule (Balkonmodule), wenn alle anzuwendenden Normen für fest installierte Stromerzeugungsgeräte erfüllt werden. Die Förderhöhe beträgt 200 € pauschal.

4. Neuinstallation einer Solarthermieanlage
Solarthermieanlagen, die zur Heizungsunterstützung dienen, werden mit pauschal 1.000 € gefördert. Solarthermieanlagen, welche nur zur Warmwasserbereitung dienen, werden mit pauschal 500 € gefördert.

5. Neuinstallation eines Speichersystems (Batteriespeicher) für Photovoltaikanlagen
Gefördert werden Systeme zur Speicherung von Energie aus Photovoltaikanlagen. Die Förderhöhe beträgt 150 €/kWh Speicher der PV-Anlage. Die Maximalförderung beträgt 1.500 €.

Nähere Informationen  zum Förderprogramm stehen hier als Download zur Verfügung.

Der Förderantrag stehen hier als Download zur Verfügung.

Auskunft erteilt Frau Carolin Speth: umwelt@eichenau.de, 08141-730 317